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Wie ein Seiden-Kimono gebunden wird · How to tie a silk kimono

Wie ein Seiden-Kimono gebunden wird · How to tie a silk kimono

Wie ein Seiden-Kimono gebunden wird. Kyoto | JP · 2025 (© PP · # 3535 · www.ewigesarchiv.at) Das kleine Geschäft für gebrauchte Kimonos lag (und liegt zum Zeitpunkt dieser beiläufigen Notizen wohl immer noch) in einer schmalen, ruhigen Seitengasse der Stadt Kyoto im ersten Stock eines mehrstöckigen Gebäudes. Ein Aushang vor dem Eingang weist ausländische Tourist*innen an, die Schuhe auszuziehen – Japaner*innen brauchen diesen Hinweis selbstverständlich nicht. Die freundliche Dame, vermutlich die Inhaberin, spricht ausreichend Englisch für eine kurze, sachbezogene Konversation – ich kann meine wenigen, eingelernten japanischen Höflichkeits- und Begrüßungsworte holprig einbringen: Konnichiwa! Watashi wa Yoroppa no Osutoria desu! (Guten Tag! Ich komme aus Österreich in Europa) So in etwa, den korrekten Wortlaut habe ich mittlerweile schon wieder vergessen. Nach kurzer Zeit aus einer größeren Auswahl auf Kleiderständern präsentierten gebrauchten Kimonos für einen schlichten, blau gestreiften entschieden und die Dame gebeten, zu zeigen, wie dieser angezogen bzw. gebunden wird. Es handelt sich ganz offensichtlich für einen einfachen Kimono für den Alltag – in einem Nebenraum wird uns ein prachtvoller Hochzeits-Kimono gezeigt, der natürlich wesentlich aufwändiger anzuziehen bzw gebunden wird. In der einfachen Ausführung werden die Seitenteile jeweils auf die Gegenseite gespannt, dann mit einem schlichten Band gebunden, über das der Stoff drübergezogen wird, damit es verdeckt wird. Erst darüber wird der breite „Obi“, also der später sichtbare Gürtel verknotet. Der Knoten wird dann mit einem energischen Ruck nach hinten gezogen. Ich hatte die Inhaberin gefragt, ob ich ein kurzes Video dieses ablauf aufnehmen darf, wozu sie zugestimmt hat.

Derzeit ist im Museum für angewandte Kunst eine wunderbare Ausstellung zu Kimonos zu sehen:

MUSTER DER MODERNE: Meisen-­Kimonos aus der MAK Sammlung – Schenkung Friis

How to tie a silk kimono. Kyoto | JP · 2025 (© PP · # 3535 · www.ewigesarchiv.at) The small shop selling second-hand kimonos was (and probably still is at the time of writing these casual notes) located in a narrow, quiet side street in the city of Kyoto, on the first floor of a multi-storey building. A sign in front of the entrance instructs foreign tourists to take off their shoes – Japanese people, of course, do not need this instruction. The friendly lady, presumably the owner, speaks enough English for a short, factual conversation – I can awkwardly contribute my few learned Japanese words of politeness and greeting: Konnichiwa! Watashi wa Yoroppa no Osutoria desu! (Good day! I come from Austria in Europe.) Something like that, I’ve already forgotten the exact wording. After a short time, I chose a simple blue-striped kimono from a large selection of used kimonos on clothes racks and asked the lady to show me how to put it on and tie it. It was obviously a simple kimono for everyday wear – in an adjoining room, we were shown a magnificent wedding kimono, which is of course much more complicated to put on and tie. In the simple version, the side panels are stretched to the opposite side, then tied with a simple ribbon, over which the fabric is pulled to cover it. Only then is the wide ‘obi’, i.e. the belt that will later be visible, tied. The knot is then pulled back with an energetic jerk. I asked the owner if I could record a short video of this process, to which she agreed.

The Museum of Applied Arts is currently hosting a wonderful exhibition on kimonos:

PATTERNS OF MODERNITY: Meisen Kimonos from the MAK Collection – Donation Friis

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Wie ein Seiden-Kimono gebunden wird. Kyoto | JP · 2025 (© PP · # 3535 · www.ewigesarchiv.at) Das kleine Geschäft für gebrauchte Kimonos lag (und liegt zum Zeitpunkt dieser beiläufigen Notizen wohl immer noch) in einer schmalen, ruhigen Seitengasse der Stadt Kyoto im ersten Stock eines... mehr lesen

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