Einführung

Bedienelemente – Controls

Suche
Klicken Sie dieses Bedienelement, um das Hauptmenu zu öffnen.

Click this control to open the main menu.

 

Suche
Klicken Sie dieses Bedienelement, um das Ewige Archiv zu durchsuchen.

Click this control to browse the Eternal Archives.

 

Übersicht
Klicken Sie dieses Bedienelement oder verwenden Sie die ESC („escape“-Taste), um zurück zur Übersicht zu gelangen.

Click this control or use the ESC („escape“ key) to go back to the overview.

 

Übersicht
Klicken Sie dieses Bedienelement, das Bild/Video selbst oder verwenden Sie die „i“-Taste, um die zusätzliche Information zum Bild/Video zu schließen.

Click this control, the image/video itself or use the „i“ key to close the additional information to the image/video.

 

Übersicht
Klicken Sie dieses Bedienelement, das Bild/Video selbst oder verwenden Sie die „i“-Taste, um die zusätzliche Information zum Bild/Video anzuzeigen.

Click this control, the image/video itself or use the „i“ key to show the additional information to the image/video.

 

Übersicht
Klicken Sie dieses Bedienelement, oder verwenden Sie die Pfeiltaste nach links, um das vorherige Bild/Video anzuzeigen.

Click this control or use the arrow left key to show the previous image/video.

 

Übersicht
Klicken Sie dieses Bedienelement, oder verwenden Sie die Pfeiltaste nach rechts, um das nächste Bild/Video anzuzeigen.

Click this control or use the arrow right key to show the next image/video.

Lade...
DE
|
EN

Was habe ich in meinem Leben gearbeitet? · What have I worked in my life?

Was habe ich in meinem Leben gearbeitet? · What have I worked in my life?

Was habe ich in meinem Leben gearbeitet? Kann ich durch KI ersetzt werden? Bin ich bereits durch KI ersetzt worden? Ist das, was ich mache, überhaupt „Arbeit“? Ebensee, Wien | AT; Montréal | CA; San Jerónimo | NI · 1986–2015 (© PP · # 3634 · www.ewigesarchiv.at) Gestern habe ich mit Dreharbeiten für eine neue Dokumentation begonnen, was mich so beschäftigt, dass ich bereits sehr früh, noch früher als sonst, aufgewacht bin. Arbeit an einem neuen Film – ist das RICHTIGE Arbeit? Ein Gedanke schnürt den nächsten hervor – nicht zum ersten Mal natürlich. Ist das, was ich mache, was ich den Großteil meines Lebens gemacht habe, überhaupt Arbeit zu nennen? War das sinnvolle, war das sinnstiftende Arbeit? Ist davon irgendetwas wirklich wesentlich gewesen? Vor den Dreharbeiten habe ich ein Interview mit einem Forscher gelesen, der meint: „Von heutigen Schulkindern werden 50 bis 70 Prozent später keine Arbeit haben“. Der KI-Ethiker Peter G. Kirchschläger warnt, dass es bald nicht mehr genügend bezahlte Arbeit geben wird. In seinem neuen Buch plädiert er für ein bedingtes Grundeinkommen. (für ein „bedingtes“, nicht ein „unbedingtes“ Grundeinkommen). Link s. u. 

In meinem Leben habe ich viele unterschiedliche Arbeiten gemacht: Tankwart, Lagerarbeiter bei Citroen in Wien Liesing, Haarmodell für Friseurfortbildungen der Fa. Schwarzkopf, Aktmodell an der Angewandten und an der Künstlerischen Volkshochschule, habe Medikamente getestet bzw an mir testen lassen (das war in Bezug auf die Länge der „Arbeit“ am Lukrativsten, aber auch möglicherweise am Risikoreichsten), habe Bildnerische Erziehung und Werkerziehung an einem Gymnasium unterrichtet, war Lektor für Animations- und 16 mm Film an Universitäten, habe an einem Kinderhaus in einer Cooperative in Nicaragua mitgebaut (gr. Foto links, der Typ im rosa Leiberl mit den Gummistiefeln) – aber die längste Zeit meines Lebens habe ich meinen Lebensunterhalt als Grafiker verdient, sicher mit Arbeit am Computer, lange Jahre mache ich nun auch Filme – natürlich auch mit Computerunterstützung. Könnte ich selbst die nächsten Jahre von meiner Arbeit leben? Eine Frage, auf die ich mir keine Antwort geben kann – natürlich kann meine Arbeit als Grafiker weitgehend automatisiert durch KI ersetzt werden, den Bauplatz für ein Kinderhaus wird keine KI graben – aber einige der Bilder dieses Tableau sind durch KI vergrößerte – also „hochskaliert“ worden.

Das Interview „Von heutigen Schulkindern werden 50 bis 70 Prozent später keine Arbeit haben“ empfehle ich zu lesen – es ist unaufgeregt, nüchtern und ernüchternd – zumindest für mich. Der KI-Ethiker Peter G. Kirchschläger warnt, dass es bald nicht mehr genügend bezahlte Arbeit geben wird.

What have I done for a living? Could I be replaced by AI? Have I already been replaced by AI? Is what I do even considered ‘work’? Ebensee, Vienna | AT; Montréal | CA; San Jerónimo | NI · 1986–2015 (© PP · # 3634 · www.ewigesarchiv.at) Yesterday, I started filming for a new documentary, which has me so preoccupied that I woke up very early, even earlier than usual. Working on a new film – is that REAL work? One thought leads to another – not for the first time, of course. Can what I do, what I have done for most of my life, even be called work? Was it meaningful, was it purposeful work? Was any of it really essential? Before filming, I read an interview with a researcher who says: ‘Between 50 and 70 per cent of today’s schoolchildren will not have a job later on.’ AI ethicist Peter G. Kirchschläger warns that there will soon be insufficient paid work. In his new book, he advocates for a conditional basic income (for a ‘conditional’ rather than an ‘unconditional’ basic income). See link below.

I have done many different jobs in my life: petrol station attendant, warehouse worker at Citroen in Vienna Liesing, hair model for Schwarzkopf hairdressing training courses, nude model at the University of Applied Arts and the Artistic Adult Education Centre, I have tested medicines and had them tested on me (this was the most lucrative in terms of the length of the ‘work’, but also possibly the riskiest), taught art and crafts at a secondary school, was a lecturer in animation and 16 mm film at universities, helped build a children’s home in a cooperative in Nicaragua (large photo on the left, the guy in the pink shirt with the rubber boots) – but for most of my life I have earned my living as a graphic designer, certainly with computer work, and for many years now I have also been making films – with computer support, of course. Will I be able to live off my work in the coming years? That’s a question I can’t answer – of course, my work as a graphic designer can be largely automated and replaced by AI, and no AI is going to dig the foundation for a children’s home – but some of the images in this tableau have been enlarged, or ‘upscaled’, by AI.

I recommend reading the interview ‘50 to 70 per cent of today’s schoolchildren will not have a job later on’ – it is unexcited, sober and sobering – at least for me. AI ethicist Peter G. Kirchschläger warns that there will soon be insufficient paid work.

Aktive Filter:
Jahr2015
DE
|
EN

Was habe ich in meinem Leben gearbeitet? · What have I worked in my life?

Was habe ich in meinem Leben gearbeitet? · What have I worked in my life?

Was habe ich in meinem Leben gearbeitet? Kann ich durch KI ersetzt werden? Bin ich bereits durch KI ersetzt worden? Ist das, was ich mache, überhaupt „Arbeit“? Ebensee, Wien | AT; Montréal | CA; San Jerónimo | NI · 1986–2015 (© PP · # 3634 · www.ewigesarchiv.at) Gestern habe ich mit... mehr lesen

What have I done for a living? Could I be replaced by AI? Have I already been replaced by AI? Is what I do even considered ‘work’? Ebensee, Vienna | AT; Montréal | CA; San Jerónimo | NI · 1986–2015 (© PP · # 3634 · www.ewigesarchiv.at) Yesterday, I started filming for a new documentary,... read more