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Getränke-Automaten Japans und Tote im Gazakrieg · Japanese vending machines and deaths in the Gaza war

Getränke-Automaten Japans und Tote im Gazakrieg · Japanese vending machines and deaths in the Gaza war

Ein Tableau zu den schönsten Getränke-Automaten Japans zusammenstellen und die Frage an mich stellen, wann mein Schädel platzt bzw. mein Herz bricht. Nachdenken über die Parallel-Welten in mir und um mich herum. Kyoto, Nara, Osaka, Tokyo | JP · 2025 (© PP · # 3654 · www.ewigesarchiv.at) Dass in Japan unglaublich viele Getränke-Automaten an allen Ecken, Gassen und Parkplätzen herumstehen, dürfte allgemein bekannt sein. Hier eine kleine Auswahl aus vielen Fotos, aufgenommen bei einer „Dienstreise“ nach Japan im Mai 2025.

Parallel zu diesen – an sich natürlich völlig unbedeutenden Dingen und Phänomenen – existieren permanent die unglaublichen, die tödlichen, die zutiefst unmenschlichen, die an sich nicht hinnehmbaren Ereignisse der Welt um mich. Zum Beispiel der Gazakrieg. Ein Krieg, der kaum wahrgenommen wird. Ein aktueller Text in der „Zeit“: „Mehr als 100.000 Tote im Gazakrieg. Über die Zahl der toten Palästinenser im Gazakrieg wird heftig gestritten. Der ZEIT liegen Daten vor, wonach deutlich mehr Menschen gestorben sein könnten als bekannt.“ Wie gehe ich selbst mit dieser humanitären Katastrophe um? Was macht das mit mir? Wie kann ich helfen? Was könnte ich selbst beitragen? Wie gehen andere damit um? Wegschauen, nicht hören, nicht lesen? Nicht nachdenken? Ich selbst habe keine Antworten, außer ab und zu Geld zu spenden. Eine unfassbare, nicht-hinnehmbare Katastrophe.

Kriegstote im Gazastreifen. Aus: Die Zeit, 24. November 2025, 8:34 Uhr

https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/kriegstote-gazastreifen-opferzahlen-schaetzung

Mehr als 100.000 Tote im Gazakrieg

Über die Zahl der toten Palästinenser im Gazakrieg wird heftig gestritten. Der ZEIT liegen Daten vor, wonach deutlich mehr Menschen gestorben sein könnten als bekannt.

Von Christian Endt

Nach dem Angriff auf ein Gebäude in Gaza-Stadt betrachten Anwohner die Schäden. © Saeed M. M. T. Jaras/ Anadolu/ dpa

Die Zahl der toten Palästinenserinnen und Palästinenser im Gazakrieg könnte deutlich höher liegen als bislang angenommen. Nach Berechnungen eines Forscherteams am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock sind offenbar mindestens 100.000 Menschen in dem mehr als zwei Jahre währenden Krieg gestorben oder getötet worden. Die Forschungsergebnisse liegen der ZEIT vor. "Die tatsächliche Zahl der Toten werden wir nie genau kennen", sagt Irena Chen, Co-Leiterin des Projekts. "Wir versuchen nur möglichst gut zu schätzen, was eine realistische Größenordnung sein könnte." 

Die Wissenschaftler aus Rostock haben Daten aus verschiedenen Quellen zusammengetragen und eine statistische Hochrechnung vorgenommen. Eingeflossen sind neben den Daten des Gesundheitsministeriums auch eine unabhängige Haushaltsbefragung und Todesmeldungen aus sozialen Medien. Über ihre Vorgehensweise haben die Wissenschaftler im Oktober einen Aufsatz in der Fachzeitschrift Population Health Metrics veröffentlicht. Dieser Artikel ist von anerkannten Experten unabhängig begutachtet worden.

Bislang war die einzige offizielle Quelle für die Anzahl der Gestorbenen das Gesundheitsministerium des Gazastreifens, es kam in den ersten zwei Kriegsjahren auf 67.173 Tote. Die Behörde wird allerdings von der Hamas geführt, weshalb ihre Zahlen von Israels Regierung und internationalen Beobachtern in Zweifel gezogen werden. Auch DIE ZEIT verbreitete die Angaben des Ministeriums nur unter Vorbehalt

Belege für eine Manipulation der Statistik gibt es allerdings keine. Vielmehr stellten bereits in der Vergangenheit verschiedene Forscherteams fest, dass das Gesundheitsministerium sogar eher konservativ zählt. Dass im Krieg zwischen Israel und der Hamas mehr Menschen gestorben sind, als aus der offiziellen Zahl hervorgeht, ist inzwischen gut belegt. Unterschiedliche Studien kommen jeweils auf eine hohe Dunkelziffer.

Das Gesundheitsministerium zählt nur bestätigte Todesfälle, bei denen beispielsweise ein Leichenschein aus einem Krankenhaus vorliegt. Da viele Krankenhäuser im Laufe des Krieges einen geordneten Betrieb einstellen mussten, nutzt das Ministerium inzwischen auch Todesmeldungen von Angehörigen, ein Gremium überprüft die Angaben anschließend. Opfer, die etwa unter den Trümmern bombardierter Häuser verschüttet liegen, werden häufig nicht erfasst.

Eine Gruppe von Forschern der London School of Hygiene and Tropical Medicine veröffentlichte Anfang des Jahres einen Beitrag in der Fachzeitschrift The Lancet. Zeina Jamaluddine und ihre Kollegen haben dafür mehrere unabhängig entstandene Listen mit Verstorbenen abgeglichen. Zwei davon stammen vom Gesundheitsministerium des Gazastreifens, die dritte basiert auf Todesanzeigen in sozialen Medien. Die Forscher stellten fest, dass viele Tote nur auf einer oder zwei Listen stehen. Aus dem Grad der Überlappung lässt sich abschätzen, wie viele Tote auf keiner der Listen auftauchen. Demnach könnte die Untererfassung durch das Gesundheitsministerium etwa 41 Prozent betragen.

Ein Team um Michael Spagat, Professor am Royal-Holloway-College der Universität London, hat wiederum um Neujahr 2025 herum eine Erhebung durchführen lassen, bei der ortsansässige Mitarbeiterinnen des Palestinian Center for Policy and Survey Research 2.000 Haushalte aufgesucht und nach dem Verbleib der Haushaltsmitglieder befragt haben. Aus der so ermittelten Zahl möglicher Toter ergibt sich eine potenzielle Untererfassung durch das Gesundheitsministerium von 35 Prozent. Die Forscher können nicht ausschließen, dass manche Befragte Todesfälle erfunden haben. Andererseits erfasst die Methodik keine Haushalte, bei denen alle Mitglieder gestorben sind.

Die Forscherinnen und Forscher in Rostock bauten nun auf den bisherigen Erkenntnissen auf und berechneten detaillierte Schätzungen zur Sterblichkeit. Ana C. Gómez-Ugarte, Irena Chen und ihre Kollegen betrachteten dafür Männer und Frauen sowie verschiedene Altersgruppen getrennt. Auf diese Weise entstehen nicht nur präzisere Gesamtzahlen. Es lässt sich auch detailliert unterscheiden, wer die Gestorbenen sind. Wie gut die Todesfälle erfasst werden, unterscheidet sich je nach Geschlecht und Alter: Frauen werden seltener gezählt als Männer. Besonders häufig fehlen in der offiziellen Statistik Tote, die älter sind als 60 Jahre.

In den ersten zwei Jahren des Krieges, also vom Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 bis zum 6. Oktober dieses Jahres, sind demnach zwischen 99.997 und 125.915 Menschen bei den Kämpfen im Gazastreifen gestorben oder getötet worden. Die mittlere Schätzung der Forscher beträgt 112.069 Menschen. Dazu kommen 1.983 getötete Israelis, heißt es vom israelischen Verteidigungsministerium. Dabei wurden nur diejenigen Menschen gezählt, die direkt durch die Kämpfe gestorben sind – also in den meisten Fällen durch Bombardement der israelischen Luftwaffe.   

Die Wissenschaftler des Rostocker Max-Planck-Instituts haben auch berechnet, wie sich der Krieg auf die Lebenserwartung im Gazastreifen ausgewirkt hat. Sie lag vor dem Krieg bei 77 Jahren für Frauen und 74 Jahren für Männer. Für das Jahr 2024 errechnen die Demografen einen Wert von 46 Jahren für Frauen und 36 für Männer. Das ist zunächst nur ein statistischer Wert. Er besagt: Wenn die Kämpfe dauerhaft so weitergehen würden wie in den vergangenen Jahren, würden die Palästinenser im Durchschnitt nur dieses Alter erreichen. Die Werte zeigen, wie gefährlich das Leben für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen zuletzt war. 

Die Berechnungen der Wissenschaftlerinnen zeigen, dass etwa 27 Prozent der Kriegstoten wohl Kinder unter 15 Jahren sind, etwa 24 Prozent sind demnach Frauen. Laut den Max-Planck-Forschern gleicht die geschätzte Verteilung der Todeszahlen nach Alter und Geschlecht dem, was die Vereinten Nationen in der Vergangenheit bei Genoziden festgestellt haben. Bei Kämpfen zwischen bewaffneten Gruppen würden sich die Todesfälle dagegen viel stärker auf junge Männer konzentrieren. 

Compiling a tableau of Japan’s most beautiful vending machines and asking myself when my skull will explode or my heart will break. Reflecting on the parallel worlds within and around me. Kyoto, Nara, Osaka, Tokyo | JP · 2025 (© PP · # 3654 · www.ewigesarchiv.at) It’s common knowledge that Japan has an incredible number of vending machines on every corner, alley, and parking lot. Here’s a small selection from many photos taken during a „business trip“ to Japan in May 2025.

Parallel to these—in themselves, of course, completely insignificant—things and phenomena exist the unbelievable, the deadly, the profoundly inhumane, the simply unacceptable events of the world around me. For example, the Gaza War. A war that is barely noticed. A recent article in „Die Zeit“: „More than 100,000 dead in the Gaza war. The number of Palestinian deaths in the Gaza war is hotly debated. Die Zeit has data suggesting that significantly more people may have died than is currently known.“ How do I personally cope with this humanitarian catastrophe? What effect does it have on me? How can I help? What could I contribute? How do others deal with it? Do they look away, not listen, not read? Do they not think? I myself have no answers, except to donate money from time to time. An incomprehensible, unacceptable catastrophe.

War dead in the Gaza Strip. From: Die Zeit, November 24, 2025, 8:34 a.m.

https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/kriegstote-gazastreifen-opferzahlen-schaetzung
More than 100,000 dead in the Gaza war
The number of Palestinian deaths in the Gaza war is hotly debated. ZEIT has obtained data suggesting that significantly more people may have died than previously reported.

By Christian Endt

Nach dem Angriff auf ein Gebäude in Gaza-Stadt betrachten Anwohner die Schäden. © Saeed M. M. T. Jaras/ Anadolu/ dpa

Die Zahl der toten Palästinenserinnen und Palästinenser im Gazakrieg könnte deutlich höher liegen als bislang angenommen. Nach Berechnungen eines Forscherteams am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock sind offenbar mindestens 100.000 Menschen in dem mehr als zwei Jahre währenden Krieg gestorben oder getötet worden. Die Forschungsergebnisse liegen der ZEIT vor. „Die tatsächliche Zahl der Toten werden wir nie genau kennen“, sagt Irena Chen, Co-Leiterin des Projekts. „Wir versuchen nur möglichst gut zu schätzen, was eine realistische Größenordnung sein könnte.“ 

Die Wissenschaftler aus Rostock haben Daten aus verschiedenen Quellen zusammengetragen und eine statistische Hochrechnung vorgenommen. Eingeflossen sind neben den Daten des Gesundheitsministeriums auch eine unabhängige Haushaltsbefragung und Todesmeldungen aus sozialen Medien. Über ihre Vorgehensweise haben die Wissenschaftler im Oktober einen Aufsatz in der Fachzeitschrift Population Health Metrics veröffentlicht. Dieser Artikel ist von anerkannten Experten unabhängig begutachtet worden.

Bislang war die einzige offizielle Quelle für die Anzahl der Gestorbenen das Gesundheitsministerium des Gazastreifens, es kam in den ersten zwei Kriegsjahren auf 67.173 Tote. Die Behörde wird allerdings von der Hamas geführt, weshalb ihre Zahlen von Israels Regierung und internationalen Beobachtern in Zweifel gezogen werden. Auch DIE ZEIT verbreitete die Angaben des Ministeriums nur unter Vorbehalt

Belege für eine Manipulation der Statistik gibt es allerdings keine. Vielmehr stellten bereits in der Vergangenheit verschiedene Forscherteams fest, dass das Gesundheitsministerium sogar eher konservativ zählt. Dass im Krieg zwischen Israel und der Hamas mehr Menschen gestorben sind, als aus der offiziellen Zahl hervorgeht, ist inzwischen gut belegt. Unterschiedliche Studien kommen jeweils auf eine hohe Dunkelziffer.

Das Gesundheitsministerium zählt nur bestätigte Todesfälle, bei denen beispielsweise ein Leichenschein aus einem Krankenhaus vorliegt. Da viele Krankenhäuser im Laufe des Krieges einen geordneten Betrieb einstellen mussten, nutzt das Ministerium inzwischen auch Todesmeldungen von Angehörigen, ein Gremium überprüft die Angaben anschließend. Opfer, die etwa unter den Trümmern bombardierter Häuser verschüttet liegen, werden häufig nicht erfasst.

Eine Gruppe von Forschern der London School of Hygiene and Tropical Medicine veröffentlichte Anfang des Jahres einen Beitrag in der Fachzeitschrift The Lancet. Zeina Jamaluddine und ihre Kollegen haben dafür mehrere unabhängig entstandene Listen mit Verstorbenen abgeglichen. Zwei davon stammen vom Gesundheitsministerium des Gazastreifens, die dritte basiert auf Todesanzeigen in sozialen Medien. Die Forscher stellten fest, dass viele Tote nur auf einer oder zwei Listen stehen. Aus dem Grad der Überlappung lässt sich abschätzen, wie viele Tote auf keiner der Listen auftauchen. Demnach könnte die Untererfassung durch das Gesundheitsministerium etwa 41 Prozent betragen.

Ein Team um Michael Spagat, Professor am Royal-Holloway-College der Universität London, hat wiederum um Neujahr 2025 herum eine Erhebung durchführen lassen, bei der ortsansässige Mitarbeiterinnen des Palestinian Center for Policy and Survey Research 2.000 Haushalte aufgesucht und nach dem Verbleib der Haushaltsmitglieder befragt haben. Aus der so ermittelten Zahl möglicher Toter ergibt sich eine potenzielle Untererfassung durch das Gesundheitsministerium von 35 Prozent. Die Forscher können nicht ausschließen, dass manche Befragte Todesfälle erfunden haben. Andererseits erfasst die Methodik keine Haushalte, bei denen alle Mitglieder gestorben sind.

Die Forscherinnen und Forscher in Rostock bauten nun auf den bisherigen Erkenntnissen auf und berechneten detaillierte Schätzungen zur Sterblichkeit. Ana C. Gómez-Ugarte, Irena Chen und ihre Kollegen betrachteten dafür Männer und Frauen sowie verschiedene Altersgruppen getrennt. Auf diese Weise entstehen nicht nur präzisere Gesamtzahlen. Es lässt sich auch detailliert unterscheiden, wer die Gestorbenen sind. Wie gut die Todesfälle erfasst werden, unterscheidet sich je nach Geschlecht und Alter: Frauen werden seltener gezählt als Männer. Besonders häufig fehlen in der offiziellen Statistik Tote, die älter sind als 60 Jahre.

In den ersten zwei Jahren des Krieges, also vom Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 bis zum 6. Oktober dieses Jahres, sind demnach zwischen 99.997 und 125.915 Menschen bei den Kämpfen im Gazastreifen gestorben oder getötet worden. Die mittlere Schätzung der Forscher beträgt 112.069 Menschen. Dazu kommen 1.983 getötete Israelis, heißt es vom israelischen Verteidigungsministerium. Dabei wurden nur diejenigen Menschen gezählt, die direkt durch die Kämpfe gestorben sind – also in den meisten Fällen durch Bombardement der israelischen Luftwaffe.   

Die Wissenschaftler des Rostocker Max-Planck-Instituts haben auch berechnet, wie sich der Krieg auf die Lebenserwartung im Gazastreifen ausgewirkt hat. Sie lag vor dem Krieg bei 77 Jahren für Frauen und 74 Jahren für Männer. Für das Jahr 2024 errechnen die Demografen einen Wert von 46 Jahren für Frauen und 36 für Männer. Das ist zunächst nur ein statistischer Wert. Er besagt: Wenn die Kämpfe dauerhaft so weitergehen würden wie in den vergangenen Jahren, würden die Palästinenser im Durchschnitt nur dieses Alter erreichen. Die Werte zeigen, wie gefährlich das Leben für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen zuletzt war. 

Die Berechnungen der Wissenschaftlerinnen zeigen, dass etwa 27 Prozent der Kriegstoten wohl Kinder unter 15 Jahren sind, etwa 24 Prozent sind demnach Frauen. Laut den Max-Planck-Forschern gleicht die geschätzte Verteilung der Todeszahlen nach Alter und Geschlecht dem, was die Vereinten Nationen in der Vergangenheit bei Genoziden festgestellt haben. Bei Kämpfen zwischen bewaffneten Gruppen würden sich die Todesfälle dagegen viel stärker auf junge Männer konzentrieren. 

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Getränke-Automaten Japans und Tote im Gazakrieg · Japanese vending machines and deaths in the Gaza war

Getränke-Automaten Japans und Tote im Gazakrieg · Japanese vending machines and deaths in the Gaza war

Ein Tableau zu den schönsten Getränke-Automaten Japans zusammenstellen und die Frage an mich stellen, wann mein Schädel platzt bzw. mein Herz bricht. Nachdenken über die Parallel-Welten in mir und um mich herum. Kyoto, Nara, Osaka, Tokyo | JP · 2025 (© PP · # 3654 · www.ewigesarchiv.at)... mehr lesen

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