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Part-time Pig Training mit Nasenmaske · Part-time pig training with nose mask

Part-time Pig Training mit Nasenmaske · Part-time pig training with nose mask

Part-time Pig Training mit Nasenmaske. Es ist nicht fein, ein Schwein zu sein: NEIN zum Vollspaltenboden! Wien | AT · 2020–2025 (Tierfotos © VGT Verein gegen Tierfabriken; Zeichnung © PP · # 3688 · www.ewigesarchiv.at) Selten ist mir die Umstellung bzw Beendigung einer Gewohnheit so leicht gefallen, wie nach meinem vor mittlerweile vielen Jahren gefassten Entschluss, kein Fleisch mehr zu essen. Auf die gelegentliche Frage: warum? antworte ich: Ach, aus den üblichen Gründen! Ich nehme keinerlei „Nahrungsergänzungsmittel“, um irgendwelche besondere, angeblich nur im Fleisch enthaltene wertvolle Nährstoffe zu ergänzen etc. Einfach von heute auf morgen aufgehört – keinerlei Verlangen mehr. Kann locker Freund*innen zusehen, wie sie die fettige Mortadella (100 % Schweinefleisch) essen. Auf diese und ähnliche „Geschmackserlebnisse“ kann ich ohne Wehmut verzichten. Ja, ich esse Eier und Käse – bin nicht vegan und weiß natürlich, dass auch dafür Tiere gehalten werden müssen – aber trotzdem denke ich, wenn ich Tiertransporter auf der Autobahn oder auf Raststätten sehe, dass sie nicht wegen meinem Fleischessen fahren. Es ist eben ein kleines Zeichen, auf Fleisch zu verzichten – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wenn mir doch der Verzicht auf Süßigkeiten auch so leicht fiele!

„Vollspaltenboden ist Tierquälerei! 70 % der Schweine müssen in Österreich bis zur Schlachtung auf einem harten Betonspaltenboden über ihren eigenen Exkrementen dahin vegetieren. Die Enge, die Trostlosigkeit und der ätzende Gestank machen sie krank. In Österreich ist Tierschutz ein in der Bundesverfassung fixiertes Staatsziel. Die Bevölkerung erwartet sich für sogenannte Nutztiere und insbesondere die intelligenten Schweine, dass sie in einer Weise gehalten werden, die ihnen kein Leid zufügt. Doch leider müssen 70 % der über 2,7 Millionen Schweine Österreichs auf sogenannten Vollspaltenböden ohne jede weiche Einstreu, wie z.B. Stroh, leben. D.h. der Boden der Schweinebuchten ist mit harten Betonspalten vollständig durchzogen, durch die Kot und Urin nach unten durchfallen und auf denen die Schweine ständig leben und auch schlafen müssen. Stroh-Einstreu ist dann nicht mehr möglich, weil sie die Spalten verkleben würde. Die Folgen für die Schweine sind fatal:

  • 92 % haben entzündete Gelenke
  • Die Todesrate ist 3 x so hoch wie bei Haltung mit Stroh
  • Die Augen sind durch den Ammoniakgestank gerötet, die Lungen entzündet
  • Vor Langeweile beißen sich die Schweine gegenseitig in die Schwänze

Die Alternative ist einfach: ein befestigter Liegebereich ohne Spalten, der tief mit Stroh oder anderem organischen Material eingestreut ist. Nachweislich sind die Tiere dann gesünder und aktiver, und deutlich weniger aggressiv zu den anderen Schweinen.“

Quelle:  VGT Verein gegen Tierfabriken

Part-time pig training with nose masks. It’s not nice being a pig: NO to fully slatted floors! Vienna | AT · 2020–2025 (Animal photos © VGT Association Against Animal Factories; drawing © PP · # 3688 · www.ewigesarchiv.at) Rarely has changing or giving up a habit been as easy for me as when I decided many years ago to stop eating meat. When people occasionally ask me why, I reply: Oh, for the usual reasons! I don’t take any ‘dietary supplements’ to supplement any special nutrients that are supposedly only found in meat, etc. I simply stopped overnight – no cravings whatsoever. I can easily watch my friends eat fatty mortadella (100% pork). I can do without these and similar ‘taste experiences’ without any regret. Yes, I eat eggs and cheese – I’m not vegan and I know that animals have to be kept for this too – but when I see livestock trucks on the motorway or at service stations, I think to myself that they’re not driving because I eat meat. Giving up meat is just a small gesture – nothing more, nothing less. If only giving up sweets were as easy for me!

„Fully slatted floors are animal cruelty! 70% of pigs in Austria have to vegetate on hard concrete slatted floors above their own excrement until they are slaughtered. The cramped conditions, the desolation and the acrid stench make them sick. In Austria, animal welfare is a state objective enshrined in the federal constitution. The population expects so-called farm animals, and intelligent pigs in particular, to be kept in a way that does not cause them suffering. Unfortunately, however, 70% of Austria’s more than 2.7 million pigs have to live on so-called fully slatted floors without any soft bedding, such as straw. This means that the floor of the pig pens is completely covered with hard concrete slats through which faeces and urine fall through, and on which the pigs have to live and sleep constantly. Straw bedding is no longer possible because it would clog the slats. The consequences for the pigs are fatal:

• 92% have inflamed joints

• The mortality rate is three times higher than in straw-bedded housing

• Their eyes are reddened by the smell of ammonia and their lungs are inflamed

• Out of boredom, the pigs bite each other’s tails

The alternative is simple: a solid lying area without slats, deeply bedded with straw or other organic material. It has been proven that the animals are then healthier and more active, and significantly less aggressive towards the other pigs.“

Source: VGT Verein gegen Tierfabriken Association Against Animal Factories

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Part-time Pig Training mit Nasenmaske · Part-time pig training with nose mask

Part-time Pig Training mit Nasenmaske · Part-time pig training with nose mask

Part-time Pig Training mit Nasenmaske. Es ist nicht fein, ein Schwein zu sein: NEIN zum Vollspaltenboden! Wien | AT · 2020–2025 (Tierfotos © VGT Verein gegen Tierfabriken; Zeichnung © PP · # 3688 · www.ewigesarchiv.at) Selten ist mir die Umstellung bzw Beendigung einer Gewohnheit so leicht... mehr lesen

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