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Im Land der wunderbaren Zeichen · In the Land of Amazing Characters

Im Land der wunderbaren Zeichen · In the Land of Amazing Characters

Im Land der wunderbaren Zeichen. Hiroshima, Osaka, Tokyo | JP · 2025 (© PP · # 3647 · www.ewigesarchiv.at) So schlecht können Grafiker*innen in Japan gar nicht sein, dass sie nicht mit diesem unfassbaren Reservoir an magischen Zeichen eine „interessante“ Gestaltung zusammenbringen, denke ich mir jedenfalls. Rückblickend bereue ich schon einiges in meinem Leben – unter anderem, dass ich nicht Japanologie intensiver und vor allem länger studiert habe. In meinem ersten Jahr auf der Sozialakademie fand ich mich ein wenig unterbeschäftigt, ein bisschen wenig ausgelastet und entschloss mich aus einer Laune heraus, Japanologie auf der Uni Wien zu inskribieren. Die Japanisch-Vorlesungen – wöchentlich sechstündig – fanden abends statt, die konnte ich besuchen. Hab ich gemacht, aber nach einem Semester wollte ich dann lieber Gasthörer an der Filmakademie sein und so hats mich in der Folge weiter durch mein Leben getrieben und geschleudert. Auch vor meiner Reise im Mai diesen Jahres zur EXPO in Osaka – für den Österreich-Pavillon hatte ich im Auftrag des Landes Kärnten und der Kärntner Kulturstiftung ein Video über vier Künstler*innen aus Kärnten produziert – versuchte ich wieder, etwas Japanisch zu lernen in einem Kurs an der Volkshochschule. Die Sprache selber finde ich nicht schwierig, aber die Schrift ist eine Herausforderung. In Japan gibt es 2.136 offiziell standardisierte Kanji, die als Jōyō-Kanji (Kanji für den allgemeinen Gebrauch) bekannt sind und von Schüler*innen gelernt werden müssen und Silbenalphabete – Hiragana und Katagana. Das alles gilt es zu üben, üben, üben.

In the Land of Amazing Characters. Hiroshima, Osaka, Tokyo | JP · 2025 (© PP · # 3647 · www.ewigesarchiv.at) Surely graphic designers in Japan can’t be so bad that they can’t create an „interesting“ design with this incredible reservoir of magical characters, or so I think to myself. Looking back, I regret quite a few things in my life – among them not having studied Japanese Studies more intensively and, above all, for a longer period. In my first year at the Social Science Academy, I felt a bit underemployed, a little unchallenged, and on a whim, I decided to enroll in Japanese Studies at the University of Vienna. The Japanese lectures – six hours a week – took place in the evenings, which I could attend. I did, but after one semester, I decided I’d rather be an auditor at the Film Academy, and so life has continued to sweep and toss me about. Even before my trip to the EXPO in Osaka this May – for which I produced a video about four Carinthian artists for the Austrian Pavilion, commissioned by the state of Carinthia and the Carinthian Cultural Foundation – I tried again to learn some Japanese in a course at the adult education center. I don’t find the language itself difficult, but the writing system is a challenge. In Japan, there are 2,136 officially standardized kanji, known as jōyō kanji (general usage kanji), which students have to learn, as well as syllabic alphabets – hiragana and katagana. All of this requires practice, practice, practice.

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