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Götz Bury baut Musikinstrumente · Götz Bury builds musical instruments

Götz Bury baut Musikinstrumente · Götz Bury builds musical instruments

Götz Bury baut Musikinstrumente: Eine Geige aus einer Waschmaschinen-Trommel, einen Kontrabass aus einem Kasten, eine Tuba aus Kanalrohren und aus Feuerlöschern ein Schlagzeug. Nur zum Beispiel. Wien | AT · 2019–2025 (Werke © Götz Bury; © PP · # 3530 · www.ewigesarchiv.at) Weil der Film über die von mir hochgeschätzte Künstlerin Meina Schellander noch einige Zeit bis zur Fertigstellung braucht (ihr Werk ist sehr komplex und sie achtet zu Recht sehr genau darauf, dass die Darstellung ihren Vorstellungen entspricht), dachte ich mir, dass ich in der Zwischenzeit einen Film über den experimentellen Bildhauer und Performer Götz Bury machen könnte. Einfach die aus vielen Jahren, mittlerweile Jahrzehnten aufgenommenen Filmclips und Fotos zusammenstoppeln, ein Interview neu aufgenommen und fertig! Ganz einfach, schnelle Sache, könnte ganz witzig und gut sein. Dachte ich mir. Aber sein Werk ist eben auch sehr durchdacht, sehr vielfältig, sehr umfassend – auf eine andere Weise und die Arbeit am Film „Götz Bury Wunderkammer“ wird wohl noch länger dauern. Heute morgen beim Vorbereiten eines weiteren Schnitttages auf einige bisher übersehene Sequenzen gestoßen, einige Szenen zu den von ihm gebauten Musikinstrumenten. Wie bauen wir die jetzt ein? Müssen aber unbedingt in den Film.

Üblicherweise frage ich Künstler*innen und Filmemacher*innen danach,was sie weitermachen lässt, was ihnen Energie gibt, was sie antreibt. Bei Götz Bury denke ich, es ist der Humor – Götz meinte sinngemäß, dass ihn seine eigenen Werke beim Anschauen selbst immer wieder zum Lachen bringen.

Das Werk von Götz ist sehr vielfältig, einige Jahre betrieb er – auch für SOHO Ottakring – die „Traumfabrik“, in der man/frau sich mit diversen Requisiten vor Kulissen wie Südseestränden, Bohrinseln, Traumvillen fotografieren lassen konnte, lange Zeit veranstaltete er mit dem leider im Dachsteingebiet verschollenen Schriftsteller Bodo Hell Aktionen, Lesungen und Prozessionen durch die Innenstadt, er baute Musikinstrumente aus Trommeln von Waschmaschinen und Abfallmetall, gibt Kochshows zum „besser Leben ohne Nichts“ und vieles mehr. Götz Bury war auch einige Jahre Leiter der Metallwerkstätte von Franz West und baute viele der mittlerweile sehr bekannten, begehrten und hochgehandelten Metallmöbel.

Götz Bury builds musical instruments: a violin from a washing machine drum, a double bass from a box, a tuba from sewer pipes, and a drum kit from fire extinguishers. Just to give a few examples. Vienna | AT · 2019–2025 (Works © Götz Bury; © PP · # 3530 · www.ewigesarchiv.at) Because the film about the artist Meina Schellander, whom I greatly admire, still needs some time to be completed (her work is very complex and she rightly takes great care to ensure that the portrayal corresponds to her ideas), I thought that in the meantime I could make a film about the experimental sculptor and performer Götz Bury. Just cobble together the film clips and photos taken over many years, now decades, re-record an interview, and you’re done! Very simple, quick, could be quite funny and good. That’s what I thought. But his work is also very thoughtful, very diverse, very comprehensive – in a different way, and the work on the film ‘Götz Bury Wunderkammer’ will probably take even longer. This morning, while preparing for another day of editing, I came across some sequences that had been overlooked, some scenes about the musical instruments he built. How do we incorporate them now? But they definitely have to be in the film.

I usually ask artists and filmmakers what keeps them going, what gives them energy, what drives them. In Götz Bury’s case, I think it’s humour – Götz said that looking at his own works always makes him laugh.

Götz’s work is very diverse. For several years, he ran the ‘Traumfabrik’ (dream factory) – also for SOHO Ottakring – where people could have themselves photographed with various props in front of backdrops such as South Sea beaches, oil rigs, dream villas. For a long time, he organised events, readings and processions through the city centre with the writer Bodo Hell, who sadly went missing in the Dachstein region. He built musical instruments from washing machine drums and scrap metal, gave cooking shows on ‘living better with nothing’ and much more. Götz Bury was also the head of Franz West’s metal workshop for several years and built many of the now well-known, sought-after and highly traded metal furniture pieces.

 

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Götz Bury baut Musikinstrumente · Götz Bury builds musical instruments

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