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Einen Film machen über die große österreichische Künstlerin Meina Schellander · Making a film about the great Austrian artist Meina Schellander

Einen Film machen über die große österreichische Künstlerin Meina Schellander · Making a film about the great Austrian artist Meina Schellander

Einen Film machen über die große österreichische Künstlerin Meina Schellander, der in einem Double-Feature gemeinsam mit dem Film „Götz Burys Wunderkammer“  HEUTE, am Di., 24. März 2026, 20 Uhr im Stadtkino im Künstlerhaus Wien Kinopremiere hat! Eintritt frei! Wien | AT · 2024–2026 (© PP · # 3738 · www.ewigesarchiv.at) Die Arbeit an diesem Film hat im Grunde vor mehr als 50 Jahren begonnen, als ich 1974 in der Galerie nächst St. Stephan in Wien die kleine Plastik „Raumschaufel Linz“ von Meina Schellander gesehen habe – die hat mich interessiert und beschäftigt. Viele Jahre später lernte ich die Künstlerin persönlich kennen, deren konsequentes, „sperriges“, sehr präzises Werk mich fasziniert. Im Jahr 2024 entschloss ich mich, den lange angedachten und immer wieder verschobenen Film über sie zu beginnen – ich filmte bei ihrer großen Ausstellung im Museum Liaunig in Neuhaus | Suha in Kärnten und begleitete sie zu Platzgestaltungen in Österreich, die sie teils mehr als 30 Jahre nicht mehr gesehen hatte. Ich freue mich sehr, gemeinsam mit Meina Schellander und vielen der Mitarbeiter*innen, diesen Film erstmals auf der großen Leinwand in einem der schönsten Kinos von Wien zu sehen! Danke von Herzen allen, die daran mitgearbeitet haben!

Linke Seite oben: Meina Schellander sichtet mit Monica Parii, Schnitt und dramaturgische Mitarbeit im Studio On Screen eine Schnittfassung des Filmes über sie.

unten: Patrick Spanbauer, Kamera und Ton, On Screen, Meina Schellander, Peter Putz bei Aufnahmen in der Galerie Crone Wien vor der Arbeit: EINHEITENFUGE 1: TEIL/REST 1–18 MIT GEGENSTELLWERK 1–19, 1982–89.

Meina Schellander · biegen brechen kippen gleiten. Ein Film von Peter Putz, 40 min., 2025.

Meina Schellander ist eine Künstlerin, deren umfangreiches, nahezu sechs Jahrzehnte umspannendes Werk in einer Reihe wie das von Cornelius Kolig, Valie Export, Walter Pichler, Maria Lassnig oder Bruno Gironcoli steht, das aber im Verhältnis zu seiner Bedeutung nicht angemessen wahrgenommen wird. Es ist ein konsequentes, kompromissloses und sehr komplexes Werk, das weder gefällig ist, noch sich auf einen flüchtigen Blick hin erschließt.

Konzept · Regie · Produktion: Peter Putz; Dramaturgische Mitarbeit · Schnitt: Monica Parii, on-screen.at

Kamera: Martin Bachner, Peter Putz, Patrick Spanbauer; Aufnahmen Dom Maria Saal, Haus Ludmannsdorf: Robert Schabus

Ton: Patrick Spanbauer; Performance/Video, Krastal 2014: Getrude Moser-Wagner

Texte und Sprecherin: Natalie Deewan ; Fotos: Gisela Erlacher, Georg Kopr, Franz Schachinger, Meina Schellander, Foto Vouk

Musik Uraufführung Museum Liaunig, 2024: Clementine Gasser (Violoncello), Matija Schellander (Kontrabass, Elektronik)

Weitere Musik: Clementine Gasser (Violoncello)

Gespräche mit Alexandra Grimmer, Kuratorin; Gertrude Moser-Wagner, Projektkünstlerin; Stefan Reiterer, Künstler; Mélanie Scheiner, Kuratorin

Gustav Schörghofer SJ, Rektor der Jesuitenkirche.

Produktion gefördert durch Land Kärnten Kultur; Produktion: © Peter Putz, ewigesarchiv.at  

A film about the great Austrian artist Meina Schellander, which premieres TODAY, Tuesday, March 24, 2026, at 8 p.m. in a double feature with the film „Götz Bury’s Wunderkammer“ at the Stadtkino im Künstlerhaus Wien! Free admission! Vienna | AT · 2024–2026 (© PP · # 3738 · www.ewigesarchiv.at) Work on this film essentially began more than 50 years ago, when I saw Meina Schellander’s small sculpture „Raumschaufel Linz“ (Space Shovel Linz) in the Galerie nächst St. Stephan in Vienna in 1974 – it intrigued and occupied me. Many years later, I met the artist personally, whose consistent, „unwieldy,“ and highly precise work fascinates me. In 2024, I decided to begin the long-planned and repeatedly postponed film about her – I filmed at her major exhibition at the Museum Liaunig in Neuhaus | Suha in Carinthia and accompanied her to urban design projects in Austria, some of which she hadn’t seen in over 30 years. I am thrilled to be able to see this film for the first time on the big screen in one of Vienna’s most beautiful cinemas, together with Meina Schellander and many of the collaborators! A heartfelt thank you to everyone who contributed!

Top left: Meina Schellander reviews a cut of the film about her with Monica Parii, editor and dramaturg at Studio On Screen.

Bottom: Patrick Spanbauer, camera and sound, On Screen; Meina Schellander; Peter Putz during filming at the Crone Gallery in Vienna before the work: UNIT JOINT 1: PART/REST 1–18 WITH COUNTER-STRUCTURE 1–19, 1982–89.

Meina Schellander · bend break tilt slide. A film by Peter Putz, 40 min., 2025.

Meina Schellander is an artist whose extensive body of work, spanning nearly six decades, ranks alongside that of Cornelius Kolig, Valie Export, Walter Pichler, Maria Lassnig, and Bruno Gironcoli, yet it is not adequately recognized in relation to its significance. It is a consistent, uncompromising, and highly complex body of work that is neither pleasing nor readily accessible at first glance.

Concept, Direction, and Production: Peter Putz; Dramaturgy and Editing: Monica Parii, on-screen.at
Camera: Martin Bachner, Peter Putz, Patrick Spanbauer; Footage at Maria Saal Cathedral and Haus Ludmannsdorf: Robert Schabus
Sound: Patrick Spanbauer; Performance/Video, Krastal 2014: Gertrude Moser-Wagner
Text and Narration: Natalie Deewan Photos: Gisela Erlacher, Georg Kopr, Franz Schachinger, Meina Schellander, Foto Vouk

Music world premiere, Museum Liaunig, 2024: Clementine Gasser (cello), Matija Schellander (double bass, electronics)

Additional music: Clementine Gasser (cello)

Conversations with Alexandra Grimmer, curator; Gertrude Moser-Wagner, project artist; Stefan Reiterer, artist; Mélanie Scheiner, curator
Gustav Schörghofer SJ, Rector of the Jesuit Church.

Production supported by the State of Carinthia Culture Department; Production: © Peter Putz, ewigesarchiv.at

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