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Absperrungs-Skulpturen im öffentlichen Raum in Japan · Barrier sculptures in public spaces in Japan

Absperrungs-Skulpturen im öffentlichen Raum in Japan · Barrier sculptures in public spaces in Japan

Exuberante Absperrungs-Skulpturen im öffentlichen Raum in Japan. Kyoto, Osaka | JP · 2025 (© PP · # 3528 · www.ewigesarchiv.at) Sind die nicht wirklich, nämlich wirklich: WUNDERBAR? Die großartige Assemblage links oben „entdeckte“ und in der Folge dokumentierte ich bei meiner allerersten Stadtexpedition in Osaka, am ersten Morgen im Land der aufgehenden Sonne, (vgl.: „der Osten ist rot, Mao ist jung!“, 1970-er Jahre!), am 22. Mai 2025 um exakt 05:49:06 Uhr – wie mein Mobiltelefon ordungsgemäß vermerkte. Die Absperrungs-Stangen werden getragen und gehalten von Pony-Figurinen und lächelnden Frosch-Darsteller*innen mit einem umgeschnallten „Sorry!“-Taferl (warum keine japanischen Kanji-Schriftzeichen bzw in diesem Fall Katakana-Silbenschrift?). Jedenfalls ein kleiner Moment der Verblüffung meinerseits ob der Tier-Characters – hatte ich noch nie gesehen. Fand ich ausnehmend toll, eine charmante Absperrung, gut, was sein muss, muss sein, abgesperrt, chiuso muss sein – aber halt mit einem Versuch der augenzwinkernden, fast heiteren Verbrämung. Warum habe ich das nicht besser fotografiert, näher, warum bin ich nicht in die Knie gegangen und habe jeder Figurine genauer ins Auge geblickt. Na und die anderen Beispiele? Sind die nicht auch sehr, sehr gut? Die rosafarbenen Hasen? Gut, oder? Sind mir viel näher als viele andere Beispiele von juryierter, bemühter „Kunst im öffentlichen Raum“ hierzulande, mit langen, erklärenden Beipackzetteln, schreibe ich ohne Rückhalt, ohne Genierer – die Beispiele lagern in der Bilddatenbank des Ewigen Archivs. Not sorry to tell. ;-)

Exuberant barrier sculptures in public spaces in Japan. Kyoto, Osaka | JP · 2025 (© PP · # 3528 · www.ewigesarchiv.at) Aren’t they really, truly WONDERFUL? I ‘discovered’ the magnificent assemblage at the top left and subsequently documented it during my very first city expedition in Osaka, on my first morning in the Land of the Rising Sun (cf.: ‘The East is red, Mao is young!’, 1970s!), on 22 May 2025 at exactly 05:49:06 a.m. – as my mobile phone duly noted. The barrier poles are carried and held by pony figurines and smiling frog performers with a ‘Sorry!’ sign strapped around them (why not Japanese kanji characters or, in this case, katakana syllabary?). In any case, I was a little taken aback by the animal characters – I had never seen anything like them before. I thought it was exceptionally great, a charming barrier, well, what must be done must be done, closed off, chiuso must be – but with an attempt at a tongue-in-cheek, almost cheerful embellishment. Why didn’t I take a better photo, closer up, why didn’t I kneel down and look more closely into the eyes of each figurine? And what about the other examples? Aren’t they also very, very good? The pink rabbits? Good, aren’t they? They are much closer to me than many other examples of juried, laboured ‘art in public spaces’ in this country, with long, explanatory leaflets, I write without restraint, without embarrassment – the examples are stored in the image database of the Eternal Archive. Not sorry to tell. 😉

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